Bücher …
Harald Gapski und Annette Schneider und Thomas Tekster und ecmc : Internet-Devianz -- Strukturierung des Themenfeldes »Abweichendes Verhalten« im Kontext der Internetnutzung April 2009::10%
Ewald Terhart : Didaktik -- Eine Einführung April 2009::20%
Alberto Manguel : Im Spiegelreich Januar 2006::35%
Christopher D. V. Görlich : Das lernende Subjekt -- Aufsätze -- Festschrift zum 65. Geburtstag von Christian F. Görlich März 2009::45%
Yrjö Engeström : Entwickelnde Arbeitsforschung. Die Tätigkeitstheorie in der Praxis Juni 2008::45%
Ich lehne die ISO Normung des Micro$ Office Format ab.
Ich empfehle aus folgenden Gründen den nationalstaatlichen Mitgliedern der ISO (in Deutschland: DIN) gegen eine ISO-Normung der Micro$ Office OpenXML (OOXML) Spezifikation abzustimmen:
Es gibt bereits eine Norm ISO26300, auch Open Document Format (ODF) genannt: eine doppelte Normung erhöht die Kostenbelastung für Wirtschaft, Regierungen und Bürger.
Es existiert keine belegte Implementierung der OOXML Spezifikation: Micro$ Office 2007 unterstützt ein Derivat von OOXML, aber kein Dokumentformat, das mit der Spezifikation übereinstimmt.
In dem Spezifikationsdokument fehlen Hinweise, zum Beispiel wie ein autoSpaceLikeWord95 or ein useWord97LineBreakRules funktioniert.
Mehr als 10% der Beispiele in der Spezifikation sind nicht XML-valide.
Es ist nicht garantiert, dass jeder eine Software schreiben kann, die vollständig die OOXML Spezifikation erfüllt, ohne sich einer Patentbedrohung und Lizenzverpflichtungen auszusetzen.
Die Spezifikation verletzt andere ISO Normen, wie zum Beispiel ISO 8601 (Darstellung von Datum und Uhrzeit), ISO 639 (Namen- und Landerkürzel) oder ISO/IEC 10118-3 (Kryptographischer Hash).
Da kam der Hinweis von Kjell Magne Fauske auf pgf-umlsd ganz recht. Allerdings wurden dort die bekannten Standardsichten auf Sequenzdiagramme umgesetzt, so dass wir einen Patch vornahmen, um die gewünschten runden Ecken zu erreichen.
Nun, darauf hin habe ich mal einen kleinen Test durchgeführt und die zugehörige
LaTeX-Datei öffentlich gemacht (dort pgf-umlsd), so dass die oben beschriebenen Anforderungen eingelöst werden können ;-)
Dies wurde bisher mit dem Paket dbmsc erreicht. Allerdings war es dazu nötig, den pdflatex Pfad
LaTeX ==> PDF zu verlassen und mittels latex zunächst eine DVI-Datei, dass mittels dvips daraus eine
PS-Datei und schlussendlich (ggf. über den Zwischenschritt ps2eps) aus der Postscript-Datei mittels
ps2pdf (oder epstopdf) eine in LaTeX-Dokumente einbindbare (und vor allem skalierbare) PDF-Datei zu erzeugen.
Selbstverständlich ist dieser Weg mittels eines kleinen (Bash-)Skripts automatisierbar, aber dennoch möchte man doch gern' die entsprechenden Aktionen direkt in sein LaTeX-Dokument einbinden, um dann mit pdflatex direkt auch die Grafiken zu erstellen.
Da kam der Hinweis von Kjell Magne Fauske auf pgf-umlsd ganz recht, über den wir bereits berichteten
Allerdings wurden dort die bekannten Standardsichten auf Sequenzdiagramme umgesetzt.
Inzwischen haben wir einen Patch veröffentlicht (dort pgf-umlsd-object), so dass die oben beschriebenen Anforderungen eingelöst werden können ;-)
Da PGF inzwischen in der Version 2.00 vorliegt, wurden einige Anpassungen durchgeführt - snakes z.B. werden von PGF inzwischen über das allgemeinere Konzept decorations zur Verfügung gestellt, Knoten können mit Schattierungen
unterlegt werden, ... ... Diese Anpassungen ließen sich recht zügig erledigen.
Die Änderungen, die an den absoluten Maßen in dem Dokument nötig waren, brauchten doch sehr viel mehr Zeit. Nach einem Tag dieser mühseligen Änderungen habe ich mich dazu durchgerungen, Till Tantau eine E-Mail zu schreiben und gerade bzgl. des DIN A0-Formates mal nachzufragen. Postwendend erhielt ich eine aktuelle Veranstaltungskarte, die das von mir gewünschte Format beispielhaft realisiert. Damit hatte ich eine Vorlage, die nun für die neue Veranstaltungskarte
herangezogen werden konnte.
This is The End My Friend: Negroponte Says XP on XO in 60 Days
[ 23:45 Uhr ] [ 147 Worte ]
This is The End My Friend: Negroponte Says XP on XO in 60 Days - 'With the Sugar User Interface, OLPC can claim to have a Constructionist learning methodology, it can claim to be promoting exploration and learning, it can even hope to activate the view source key. But once you put on XP, no matter how much it may be customized to leverage the XO hardware, children will not be taught to 'learn learning' as Negroponte promised. They will be taught 'ICT skills', a phrase Negroponte himself railed against.'